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1 (1852)
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No. 76 mag als Grundlage zu einigen Versuchen dienen.

Betrachten wir den Satz in seiner rhythmischen Anlage, sofällt die lebhaftere Bewegung des ersten Takts gegen den zweitenauf. Wir wollen diese lebhafte Partie mehr geltend machen, weiterausdehnen.

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Schon im zweiten Takt haben wir der zweiten Stimme einenRuhepunkt gegeben, um nicht Alles in Achtel zerflattern zu lassen ;auch der Schluss würde einer ruhigem Rhythmisirung, z. B. ,

oder,

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bedürfen. Wir haben nun einen Vordersatz, voller Bewegung,aber einer so gleichmässigen , dass wir aus ihrer Fortsetzung Ein-förmigkeit und Erschlaffen befürchten müssten. Dieses Bedenkenführt uns darauf, durch einige Anhalte dem Rhythmus festem Ka-rakter zu geben ; der Nachsatz könnte so

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gebiidet werden. Zwei rhythmische Accente treten kräftiger, alsGegensatz, der Achtelreihe gegenüber; dann aber kehren wir zuunserm ersten Gedanken zurück, denn wir haben ihn nicht aufge-ben , nur nicht missbrauchen und abnulzen wollen.

Aber für den Anlauf der ersten Takte ist unser Tonslückzu eng; so weite Bewegung will weitern Raum. Wir könntendaher No. ^ so ausführen.

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Dieser Vordersatz ist so weit geworden und macht bei sei-ner rastlosen Bewegung einen grossem Ruhepunkt so wünschens-wert: dass er als ein erster Theil gelten kann. Wo haben wir