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1 (1852)
Entstehung
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seinen Inhalt hergenommen? Wir sehen liier noch deutlicher, wiein No. 7t5, das Entstehn und zugleich die rhythmische Einrich-tung. Hinsichls der letztem unterscheiden wir viermal zwei Takte :a, b, c und d, e. Die Tongruppen a und b sondern sich (wenig-stens durch das Verweilen der zweiten Stimme auf dem viertenund fünften Achtel) rhythmisch ziemlich befriedigend, und könnenals Abschnitte gelten; die Tongruppen c und d unterscheiden sichwenigstens durch den Tonfall von einander als Glieder, das Ganzebesteht also aus vier gleichgrossen Abschnitten, deren dritter zweigleiche Glieder unterscheiden lässt.

Es ist nicht zu leugnen: unser Satz hat ein ziemlich haltungs-loses Wesen angenommen; wir haben die Achtelbewegung miss-braucht, und desshalb ist auch der Schlussmoment ungenügend. .Wirkönnten ihn durch einen Anhang, z. B. von e an;

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bestärken; oder den Nachsatz ruhiger gestalten, z. B. von c anso wie hier bei a, oder einen Takt früher, wie hier bei b,

oder im zweiten und vierten Takte das fünfte Achtel auswerfen,oder diese beiden Takte so, wie den zweiten in No. 76 gestalten,u. s. w.

Wie müsste nun der zweite Theil sich bilden? Zweierleiist im ersten zur Genüge oder Uebergenüge dagewesen : die Achtel-beweguug, und der weite Aufschwung fast durch unsre ganzeTonreihe in a und b. Man möchte also in Rhythmus und Tonfolgeweileudere Momente vorziehn ; es ist, beiläufig gesagt, ohnehinein häufiger Missgriff der Anfänger, stets rastlos von einer Gränzeder Töne zur andern zu jagen, weil sie in der Ton men ge dasNeue und Wirksame suchen, das nur in der Tonbenutzung zufinden ist. Hier

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