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1 (1852)
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zu weitern und weitern Gestaltungen auszufiihren. Man erkenut,dass diese Figurirung aus No. 612, a hervorgegangen ist jedochnicht ohne Veränderung der Grundlage, die zu No. 613 zunächst so

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geheissen haben würde; es zeigt sich wieder, wieviel Zwischenge-stalten hier übergangen sind. Eine näher liegende Entwickelungaus No. 612, b würde diese

sein. Vergleichen wir diese mit ihrem Vorbilde, so sehen wir, umwieviel einfacher und folgerechter sich die nähern Entwickelungengestalten, und um wieviel losgebundner, reicher und willkührlicherdie entferntem.

Es ist nicht zu leugnen, dass diese freiem Gestaltungen oftüberwiegenden Reiz vor den strenger an der Grundlage oder amersten Motiv festhaltenden voraus haben. Der Schüler darf sichaber diesem verlockenden Reize nicht zu früh hingeben, sondernmuss in stetigem Fortbilden treu beharren, bis ihm konsequenteAusbildung einer einzigen Grundgestalt und damit innere Einheitim Rüden auch in diesen Formen ganz sicher zu eigen gewordenist. Er sichert damit seinen künftigen Werken Haltung, und sei-nem Erfindungsvermögen unglaublich reichere Entwickelung.

Nur wenig bleibt nun über die

C. FUfurirumj einer Mittelstimme.noch zu bemerken.

Zunächst steht uns dabei der enge Raum im Wege, der einerMittelstimme in der Regel gewährt werden kann. Wir müssenalso entweder die Stimmen weiter auseinanderlegen, oder beideMittelstimmen (wie früher in No. 546, c) in eine einzige zusammen-ziehen. Auf letzterm Wege könnten wir aus No. 599 zunächst dieGestalt bei a, dann die bei b,

und viele ähnliche hervorrufen ; auf ersterm Wege könnten Gebilde,wie dieses

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