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1 (1852)
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Diese Andeutungen genügen, alle Gestalten des Durchgangs

Aufgaben zu üben, und dadurch in Melodie- und Figuren-Erfin-dung zu höherer Vollkommenheit zu bringen.

Gleichwohl empfehlen wir dem eifrigen Schüler eine letzteUebung, die ihm zwar nicht hier, desto mehr aber bei denkünftigen polyphonen Arbeiten (über die der zweite Theil das Nä-here mittheilt) zu Statten kommen wird. Es ist nichts andres,als die

Anwendung harmonischer Figuration in Verbindungmit Durchgängen, Hülfstönen und Vorhalten auf Har-mon iegän ge.

Diese Arbeit kann bei der Gleichmässigkeit der harmonischenUnterlage, die sich in deu Gängen darbietet, nicht anders alsleicht sein. Wir geben daher nur zur Anregung wenige Bei-spiele, die sich abermals an den S. 429 u. f. benutzten Gangknüpfen.

In diesem Gange geht der Bass einen Schritt um den anderneine Quarte, die dritte Stimme eben so eine Terz abwärts, imUebrigen alles diatonisch. Füllen wir diese Schritte, die uns zu-erst auffallen, mit diatonischen Durchgängen aus.

Warum haben wir ausser den beabsichtigten Durchgängen bei anoch der Oberstimme Vorhalte gegeben? Weil die Durchgängegegen die Oberstimme sonst Quinten gebildet hätten. In b werdenalle drei obern Stimmen aufgehalten. Versuchen wir, der Ober-stimme Durchgänge einzuschalten ; es können dies natürlich nurchromatische sein.

im Verein mit denen der harmonischen Figurirung bis zu hohem

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