44o
608
H—H—
cr^S—
—cJ H
—d-
-§— d —
-§— 4 —
-O—;-—!-1
-s——
I
I I I I I I I I lill ||
Um diesem dürftigsten Anfang aufzulielfen , könnte man einenHülfston statt der blossen Tonwiederholung (a) oder nebst ihr (b)
609
I
b.
I
=JL
i
ip=®=
TrTTTT
,11 I LT M ^ i m
auf dem zweiten Takttheil, oder auf dem ersten (c) einführen,und mit einem andern Hülfstone, der ebenfalls unter dem Haupttonanzubringen wäre,
610
zzzssz
-O,
I
_©~
trHiif trragET tin
den ersten und zweiten Takt und Akkord verbinden. Eine derweitern Entwickelungen aus diesem in No. 609 so gering erschie-nenen Motiven wäre diese,
"TV rrfT TTTfttr TWTvft
• r
der sich interessantere und reichere leicht anschlössen.
Wollen wir aber die melodische Grundlage, die der Bass vonNo. 599 darbietet, verändern ; so würden wir in der harmonischenFigurirung das Mittel finden, zu einer reichern Grundlage zu ge-langen. Wir würden den Bass zunächst etwa in dieser Weise*)
612
_ a -©‘- ^
A A
r. *=—-
, 1h -eL
J 1
.ä.
—— It
t E_a
1- -|I—S_
1
—»-KC- L-K- • _
anlegen, und dann mit Hülfe aller Arten von Durchgängen, z.B.
611
r*
$•-*
’) Die iibergesetzten Noten sind Andeutungen der Oberstimme, die eineOktave höher liegt, als diese Noten.