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1 (1852)
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und was der Umgestaltungen und reichern Ausführungen mehr sind,die sich bald näher zum Thema hallen, bald häufiger oder entschie-dener von ihm abgehen, bald ein einziges Motiv festhallen, baldunter zwei und mehr Weisen wechseln.

Der aufmerksame Schüler sieht bald, dass die wenigen vonNo. 599 bis 607 gegebnen Entwickelungen nur einzeln aufge-griffne Andeutungen aus einer geradezu unerschöpflichen Menge vonFi gurirungen sind, die sich aus harmonischen ßeitönen, eigentlichenund uneigentlichen Durchgängen ergeben, und die den einfach-sten Satz zu reichster Melodiequelle werden lassen. Auch dieEntwickelungen, welche sich in der ersten Ablheilung, in dereinstimmigen Komposition ergaben, konnten unerschöpflich genanntwerden, mussten aber der Harmonie entbehren. Jetzt haben wirauf doppeltem Grunde, nämlich der diatonischen Tonleiter undder Harmonie, dieselbe Beweglichkeit, denselben Gestaltenreichlhumder Melodie wieder erlangt; aber in Verbindung mit Harmonie,und von ihr gestützt.

Da w T ir uns schon auf den Punkt erhoben haben, in der Har-monie nicht mehr abstrakte Akkorde, sondern vereinigte Stimmenzu erblicken, so kann die im Obigen angeschaute Figurirung ebenso wohl auf eine Mittelstimme oder den Bass, als auf die Ober-stimme angewendet werden. Wir wenden uns zuerst zu der

ß. Figurirung des Basses,

denn dieser ist bekanntlich als Aussenslimme (S. 340) freier Be-wegung fähiger, als Mit'lelstimmen, die zwischen Ober- und Uu-terstimme eingezwängt sind.

Gehen wir auf No. 598 zurück, so finden wir einen an melo-discher Bewegung so armen Bass, dass wir vorerst nichts mit ihmanzufangen wüssten, als etwa lebhaftere Rhythmisirung.