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Folglich können wir ja alle diese Zwischentöne, folglich kön-nen wir auch blos einige derselben übergehen. Statt jener dreiZwischentöne der Terz können wir also nur zwei nehmen. —
a. li. c.
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Aber welche werdeu im Allgemeinen am zweckmässigstenbeibehallen? — Der Zweck des Durchgangs ist: in den Folgetonhineinzuführen. Er muss sich also diesem Ton auf das Engste an-schliessen ; dies ist oben bei a der Fall, wo der Durchgang einenganzen Ton über dem Anfänge beginnt und dann auf das Flies-send st e, durch lauter Halbtöne in den Folgeton hineinführt. Diezweite Form (b) zeigt den Durchgang mehr an dem Aufangs - alsFolgelone haftend, eher zögernd, gleichsam sich entfernt haltendvon seinem Ziele, als fördersam hineinführend; die dritte Form (c)widerspricht mit beiden Durchgangslönen der voraussetzlichen Ton-art, und erscheint insofern als befremdlich und im Allgemeinenunannehmbar.
Mit gleichem Rechte können wir also auch nur einen derDurchgangstüne beibehalten. Dies wird dann am Besten der zu-nächst am Ziele
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a. I). c.
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liegende sein, also entweder der Halbton davor (a) oder der Ganz-Ion (b), am wenigsten der entfernteste, bei c sich zeigende. Denndieses cis führt gar nicht von c nach e, sondern nach </; es kannnicht c und e vermitteln, denn es ist nicht die Mitte von ihnen.
So verhält es sich auch im Hinabsteigen. Von der höhernTerz oder Quinte zum Grundton hinab haben wir bekanntlich fol-gende diatonische (a) und chromatische ('b) Durchgänge,
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h. ,
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die harmonischen Beitöne mit zugerechnet. Hiervon können wirnach Belieben wählen und weglassen , statt des letzten Durchgangsz. B. folgende.
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Allein hier haben wir noch eine Betrachtung anzuslellen.