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1 (1852)
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in ihrem Sinn zu Ende zu führen, dann aber zu derselben odereiner andern Melodie viel zahlreichere Figurationen so stetig, wiewir bei der einstimmigen Komposition gethan, zu entwickeln. Eineeinzige Durchführung solcher Art wird hinreichen, die Form fürimmer sich anzueignen.

Sechster Abschnitt.

Durchgang und Hülfston.

Die harmonische Figuration entfaltet vor uns das Bild einergrossen Beweglichkeit, aber sie leidet an jener Eintönigkeit undLeere, die dem blossen Akkordwesen stets eigen ist und die unsschon zu der Erfindung der Vorhalte, Durchgänge und Hülfstönc(S. 255, und 269) getrieben hat.

Daher liegt der Gedanke nahe, auch die Motive der harmoni-schen Figuration durch eingesäete Durchgänge zu bereichern undmannigfaltiger zu machen. So haben wir hier

a. , , 1). , | c. ,

bei c und d die Figuren von a und b durch diatonische und chro-matische Durchgänge bereichert und zusammenhängender gemacht,und jeder bemerkt sogleich, ^dass dies noch in vielen andern For-men hätte geschehen können.

Allein nicht immer kann es gelegen sein, uns mit der gan-zen Reihe aller diatonischen oder chromatischen Zwischeutöne zubeladen, jede Quinte oder Terz z. B. so

Was war denn nun ein Terzen- oder Quintenschritt von

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oder

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auszufüllen.

Haus aus? Die Bewegung von einer Stufe zu der dritten oderfünften, mit Auslassung der Zwischentöne.

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