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Haupttheils vor und Beethoven hat ausdrücklich ihre Her-vorhebung (mit sf) vorgeschrieben. Mit Recht. Nur so konnteseine Melodie hinlänglich gekräftigt und die Begleitung fliessend undkonsequent fortgeführt werden.
Offenbarer finden sich ähnliche Oktaven im Finale der Fmoll-Sonate desselben Meisters Op. 2, von Takt 22 an, —
und endlich Quinten und Oktaven bei dem Altvater Bach in seinerRmoll-Tokkate*) von Takt 7 an,
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der diese Harmoniegrundlage —
hat. Wenn der Künstler nach den einseitigen und höchst dürftigenAnsichten der alten Schule**) nur die niedre Bestrebung hätte, dem
*) No. 9, Heft 3 der vom Verf. bei Breitkopf und Härtel herausgegebenenOrgelkonipositionen Seb. Bacb’s.
**) Eine Ansicht, die sie zwar nicht ausspricht, — vielmehr geht überalldas gute V\ ort voran: Musik sei die Kunst, durch Töne Empfindungen, oderGefühle zu erwecken u. s. w. —, die aber jedem ihrer Gebote und Verboteunterliegt als Hauptgesetz und letzter Grund.