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festgehalten und ein andrer figurirt werden; so sind hier
vier Akkorde dergestalt figurirt, dass hei a die Oberstimme, bei bdie Unterstimme, bei c beide festgehalten werden, während dieübrigen Töne der Harmonie in melodischer Gestalt erscheinen. Inden frühem Fällen ist aus einem drei - oder vierstimmigen Akkordeine einstimmige Tonfolge geworden; hier wird ein vierstimmigerSatz zu einem zwei- oder dreistimmigen; allein in der Figural-s tim me sind drei oder zwei Harmoniestimmen enthalten.
Nehmen wir nun solche Sätze als zwei- oder dreistimmig, sokönnen wir sie durch neue Stimmen wieder vier- oder mehrstim-mig machen ; z. B.
547
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Es leuchtet aber aus Obigem ein, dass diese Sätze, auf ihreharmonische Grundlage geführt, nicht vier- und fünfslimmig, son-dern sechs- und siebenstimmig sind und eigentlich so aussehen.
Die Aufsuchung andrer Motive, in denen bald eine, bald mehrStimmen (No. 547; d und e) figurativ sind, kann dem Fleisse desLernenden überlassen bleiben. Wir haben hier die nächstliegendeuund geringsten aufgegriffen; dem beharrlich weiter Forschenden wirdsich aber eine Fülle der reichsten und anziehendsten Gestaltungenallmählig erschliessen.