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gesehn von den Verschiedenheiten, die durch den Rhythmus nochhinzukommen können, und von denen, die durch ein- oder mehr-malige Wiederholung eines oder mehrerer Töne entstehen. Schonhier überzeugen wir uns, dass es nicht gelingen würde, dieFormen harmonischer Figuration zu erschöpfen, und dass es zu-nächst nur auf die Einweisung in dieses Gebiet ankommen kann.Sehen wir uns zuerst ein wenig in den Motiven um.
1. J Einstimmige Motive.
In No. 542 haben wir die aus drei Tönen ohne Tonwieder-holung und ohne Rücksicht auf Rhythmus entstehenden Motive ken-nen gelernt. Dass drei andre, oder anders gelegte Töne, z. B.hier bei a,
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sechs neue Motive ähnlicher Gestalt geben, dass jeder Verein vonvier Tönen, z. B. der bei b, vierundzwanzig Motive giebt, istaus Obigem klar. Die Töne eines Nonen-Akkordes (überhaupt fünfTöne) würden in einer einzigen Zusammenstellungsweise schon 120Möglichkeiten geben. Gehn wir daneben auf rhythmische Mannig-faltigkeit und die Möglichkeit derTonwiederholung aus (ausNo.542,1geben wir nur eine Hand voll Beispiele),
so zeigt sich die Unerschöpflichkeit dieses Gebietes; schreiten wirzu Gruppen von neun und zehn Tönen, so geht die Zahl der blossenTonstellungen (ohne Wiederholung und Rhythmus) schon in Millio-nen*). In den allermeisten Fällen werden wir jedoch diese weitenMotive als blosse Fortbildungen einfacherer, z. B. diese
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als Fortsetzungen des Motivs No. 542, 1 und des zweiten Motivsin No. 543, b auffassen können.
2. Zwei- und mehrstimmige Motive.
Im Obigen haben wir jederzeit einen ganzen Akkord in melo-dische Gestalt aufgelöst. Es kann aber auch ein Theil desselben
’) 362,880 und 3,628,800.