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oder eine ähnliche Behandlung, die jedem Tone des Liedes akkor-dischen Nachdruck gab’ und den Bass schon zu einem eignen Ge-sang erhübe.
In ähnlicher Weise wäre das sanfte italienische Fischergebet(Beilage XXVI, 1) ,,0 sanetissima“ zu behandeln. Der zweiteund vierte Takt würde am besten auf Einem Akkorde verweilen,der Ton b also Durchgang werden. Den Anfang des zweitenTheiles würden wir vielleicht so fassen.
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Im ersten Takte wechseln die Dreiklänge auf c und f, dess-gleichen im letzten die auf/und /> ; aber es geschieht über ruhen-den Unterstimmen, so dass jeder Takt doch als engverbundne Masseauftrilt. Im siebenten Abschnitte werden wir übrigens auf diesenTonsatz zurückkommen.
Selbst das trotzig und verwogen einherprunkende alle National-Lied der Franzosen (vive Henri quatre) würden wir in ähnlicherWeisemit energischer Akkordfolge — man könnte vielleicht so anfangen: —
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begleiten, fast auf jede Sylbe einen Akkord stellen, während die enthu-siastische Marseillaise schwunghaftem Schrittes einhergeht und, wieandre leichtere Gesänge, weniger Akkordfülle verträgt. Der in derBei-lageXXVI, 3 mitgetheilte z. B. würde zu Takt 1 bis 5 nur eines Ak-kords bedürfen ( a und c wären Durchgänge), dann zu Takt 6 und 7wieder eines u. s. w. Wollten wir etwas gehaltner schreiben, so wür-den wir den Durchgangstönen a und c besondre Akkorde geben. Käm’es darauf an, den Eintritt des zweiten Theils (Takt 7) hervorzu-heben, so müsste man die Harmonie wechseln, z. B. von d-fis-a(Takt 6) nach a-c-e oder h-dis-fis -a, oder wenigstens in denQuintsext-Akkord fis-a-c-d gehn; uns schiene dies schon zu fremdund beladen für die unschuldvolle Melodie.