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geschlossen werden. Der erste Schluss wäre zu tadeln, da sichder Karakler des Mixolydischen noch gar nicht ausgesprochen hat ;der zweite wäre diesem Karakter nicht eben widersprechend, aberauch nicht bezeichnend, nicht das Mixolydische von Gdur oder Gionisch unterscheidend ; der dritte Schluss würde in sofern bezeich-nend sein, als er eine Ausweichung bringt, die dem C ionisch,nicht aber dem G ionisch oder Gdur eigen ist. BeiläuGg ist eszur Verstärkung dieser karakteristischen Wendung geschehn, dassman die Grundtöne verdoppelt, den Tenor mit dem Bass in Oktavengeführt hat, statt ihn einfach von a nach h gehen zu lassen. —Hiermit hängt es zusammen, wenn Seb. Bach die erste Strophedes Chorals: Gott sei gelobet und gebenedeiet:
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sogar mil dem kleinen Dreiklange auf e schliesst; nur der Gedankean die Dominante von A äolisch konnte ihn auf das fernere undfremdere e-g-h führen. Wir wollen uns aber an diesen Fällenerinnern, dass selbst da, wo sich eine Melodie nach Gdur zu neigenscheint, noch Wege — wenn auch entleguere — offen stehn fürkarakteristisehe Behandlung. So könnte die zweite Strophe desChorals: An Wasserflüssen Babylon, gar wohl mittels der ioni-schen Unterdominante in mixolydischen Tönen schliessen,
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obwohl Gdur näher liegt; es wär’ auch um so rathsamer, da derTheil wiederholt wird, mithin in den vier ersten Strophen der Aus-weichungsion G ionisch vor dem Haupttone vorwalten würde.
Bis hierher ist das Mixolydische nur in seiner Abhängigkeit