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Näher liegt es nun allerdings, jenes g als Terz von e zufassen. Dies führt uns auf die Paralleltonart des Haupltous. Hier
sehen wir sie berührt, aber alsbald wieder verlassen. Bach hatsie in fünf Bearbeitungen stets (zur vierten Strophe) weiter benutzt;
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Steife
bald hat er sich wirklich nach E gewandt (bei a, d, e) und darin,aber mit hellem Durdreiklang, geschlossen ; bald ist er von Êmollzu einem Schluss auf die Parallele der Lnterdominante, nach ^mollgegangen. — Ueberall ist hier mit dem Sext-Akkorde begonnen, derin den (für den Anfang fremden) 2?-Dreiklang bequem und fliessendhineinführt. Wollen wir in gewichtigerer Weise dahin gelangen,so nehmen wir statt des Sext-Akkordes den Grund-Akkord.
Hier haben wir es zweimal versucht. Bei a hat sich ein kon-sequenter Bassgang entwickelt. Bei b ist der Basston h eigensin-nig stehn geblieben, die Mittelstimmen haben sich angeschlos-
Nähere sich ganz eigen machen soll, damit pr nur mit voller Ueberzeugungund vollem Recht endlich sich auch das Fernste und Seltenste gewinnen undgestalten möge.