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1 (1852)
Entstehung
Seite
369
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ein grösseres Ganze ausmachen, und schon dem Texte nach dieverschiednen Strophen engen Zusammenhang haben.

In No. 497 wurde schon die Unterdominante eigensinnigerfestgehalleu ; hier

J- \L J.

haben wir uns ernstlich nach ihrer Tonart gewendet (es könnte derAnfang der dritten Strophe zu No. 497 sein) und c noch einenSchritt weiter als Vorhalt festgehalten; der ganze Satz ist freilichsehr fremd geworden, vielleicht auch in mancher Hinsicht be-fremdend*).

Doch wir wenden uns auch von dieser Richtung ab, ohne siezu erschöpfen, und nehmen den zweiten Melodieton, g, als Terz.Wovon? von e oder esl Das Letztere würde uns nicht an i?Ädurerinnern (weil h vorangegangen ist, und bald wieder nachfolgt),sondern an Cmoll. Freilich liegt dieser Ton von unsrer Melodiegar sehr weit ah und möchte sich im Zusammenhänge des Ganzennur schwer rechtfertigen (festhalten aber gewiss nicht) lassen. In-dess, möglich wäre eine solche Behandlung,

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^EEÎEdEE^EEÏ

rd:

-JL

=E

=f=f c

E

r

und vielleicht einmal zur vierten Strophe brauchbar.

*) Nach alleu frühem Erörterungen können bedenkliche Fälle jetzt demeignen Ermessen des Lernenden überlassen bleiben. Er mag sieb überlegen, ohoben bei a die Auflösung eines doppelten Vorhalts über einem andern Akkorde,bei b die unterbleibende Auflösung des h (der ehemaligen Terz im Nonen-Akkorde)bei c, das Liegenbleiben desselben als Septime in e-e-g und die Auflösungdieses Akkordes bei c, ferner ob in No. 490 am Schluss der vorletzten Strophedas Hinaufschreiten der Septime in der Oberstimme und die Quintenfolge zwi-schen dieser und.dem Alte zu dulden und zu rechtfertigen, ob sie wenigstensgewissen Stimmungen (z. B. der in No. 490 waltenden) angemessen sind, .odernicht. Wir haben schon oft ausgesprochen, dass in dergleichen Fällen mitallgemeinem ! Absprechen soviel wie nichts gethan ist, dass es überall aufZweck und Umstände, ankommt, Fdass allerdings im Allgemeinen das je Ein-fachere, Klarere, Näherliegende den Vorzug haben mag, und dass der Kunst-jünger sich nicht zu dem Entlegenem und Fremdem drängen, vielmehr erst allesMarx, Komp. L. I. 4. Aull. 24