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1 (1852)
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stücke) mit der Modulation bei b, aber abweichender Stimmführungbegonnen; wir setzen noch eine Behandlung desselben Anfangs zu,

m

b

-r—r

rdE

503

I I I

-i—t-

i 1

3 = 3 =

die sich in der Stimmführung auch einfacher hätte gestalten lassen.In den ßach’schen Sätzen ist a die einfachste Lösung; c hat mitb gleiche Modulation, aber enlschiednere Stimmführung, bei d wirdder Bassgang verfolgt und führt auf einen /ftnoll angehörigen Sext-Akkord. Die Folge davon, wenn konsequent geschrieben werdensollte, war, dass Bach ^wieder in E einsetzen musste.

i. Jt.

Allein das zweimalige d in der Älelodie hindert ihn, lümollwirklich festzuhalten, beschränkt ihn auf den blossen Zfmoll-Akkord.Das hier zurückgewiesne Bedürfniss, dem Schluss der erstenStrophe nachzukommen, ruft daher den noch fremdem Schluss derzweiten, in //dur, hervor.

Wir sehen uns in jenem ersten Strophenschluss (No. 502, d)auf die Möglichkeit hingewiesen, eine Strophe auch unbefriedigendzu enden, — natürlich, wenn es der Sinn des Textes oder dermusikalischen Behandlung mit sich bringt; ja in solchem Fallewürden wir unbedenklich mit einem Septimen-Akkord oder seinenUmkehrungen u. s. w. schliessen ; z. B. nach No. 497

einen, so scharf beunruhigende Wendungen hervorrufenden Sinn vor-ausgesetzt. Mit welchem Rechte? — Weil wir zwar in der Regeljede Strophe als einen rhythmischen Abschnitt des ganzen Choralsansehn müssen (S. 314), demungeachtet aber alle zusammen