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oder, wenn No. 499 fortgesetzt werden sollte, könnte man dieletzte Achtelreihe
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als Motiv für den Bass benutzen.
Doch wir brechen hier ab, um nicht allzuweit für blosse An-leitung vorzuschreiten. Alle diese Gebilde beruhn auf der Bestim-mung, dass die beiden ersten Akkorde der Dreiklang von G, oderallenfalls eine Umkehrung desselben sein sollen. Jetzt wollen wiruns allmählig von dieser ersten Harmonielage entfernen.
Im ersten Akkorde halten wir noch die Tonika fest, aber derzweite Ton soll neu harmonisirt werden. Was kann nun g sein?Erstens der Grundton eines Akkordes; so haben wir es bis jetztgefasst. Dann die Terz, oder Quinte; letzteres führt uns zur Un-terdominante des Haupttons, ist also das Nähere. Hier haben wirdiese Lösung, von Seb. Bach, in vier verschiednen Weisen voruns *) ;
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zum fünften Mal hat er denselben Choral (in einem andern Ton
*) Die Behandlung , aus der a genommen ist, steht eigentlich in jBdur, dievon b in ^sdur, die von c in Bi ur, die von d in ^dur; wir haben sie alletransponirt, blos um die VergleicbuDg zu erleichtern.