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Der Schluss der drillen Strophe in Cmoll ist etwas entlegen,aber der nähere Dominantenschluss eben zuvor gebraucht; — vergl.S. 356. Uebrigens schliesst diese Strophe mit der Oktave c-c inDiskant und Tenor, und die folgende fängt in denselben Stimmenmit der Oktave b-b an. Ist das erlaubt? Wir sollten meinen;weil durch den Strophenschluss der Zusammenhang unterbrochenist, die letzte Strophe gleichsam als neuer Satz erscheint.
Der dreistimmige Salz (weniger der zweistimmige) ist auch garwohl geeignet, den Cantus firmus in der Unter- oder Mittels tim mezu haben. Es bedarf hierzu keiner Anweisung, als der früher ge-gebnen , und nur als Beispiel stehe hier der obige Choral mit demCantus firmus im Tenor.
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Wir haben dazu die vorige Arbeit brauchen können, indemdie Tenorstimme dem Diskant, und der Cantus firmus dem Tenorübertragen wurde. Nur der dritle Takt wurde geändert, um einedurch den Durchgangston veranlassle Quinlenfolge zu beseitigen.Auch der vorletzte Takt ist geändert worden, um einen vollenSchluss zu gewähren.
B. Die mehr als vierstimmige Behandlung.
Wir haben uns schon überzeugt, dass der vierstimmige Satzgar wohl auch für Harmoniefülle genüge. Daher wird man ohnebesondre Gründe selten oder nie den Choral mit mehr als vierStimmen setzen; wohl aber nimmt man bisweilen zur letzten Stropheoder zu den letzten Akkorden , um einen noch vollem Schluss zuerhalten, eine fünfte Stimme zu Hülfe. Im einen oder andern Fallegenügt indess die S. 302 u, f. ertheilte Anweisung,
Erinnerung.
Schliesslich sei nochmals in Bezug auf S. 338 erinnert, dassbei dem Gottesdienste das ßedürfniss, den Gemeinegesang zu leiten,