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Dominant-Akkord nach ihm matt, fast als blosse Wiederholungerscheinen würde. — Der Dreiklang auf es , den wir wählenkönnten, liegt ja noch hinter Zîdur, und wir gehen vorwärts nachf. Hiernach böte sich uns der kleine Dreiklang auf g dar, oder —um den Uehergang nach f recht zu bestärken — der grosse Drei-klang oder Septimen - Akkord auf g.
Allein, ist die kleine Zeile, welche in Fdur stehen soll, einenso verstärkten Uehergang werth? — Wenn wir nicht besondreGründe dafür haben, werden wir den Uehergang nach C vermeiden;dann aber ist das Nächste, den Uebergangs-Akkord g-h-d-f ineinen einheimischen Akkord g-b-d-f zu verwandeln, wie wirschon S. 192 gelernt*). Nun also heisst die zweite Strophe unsersChorals so.
Hier folgen die letzten Zeilen mit drei Bässen,
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”) Hier noch eine andre Weise , auf jenen Akkord zu kommen.
Das letzte g muss nach unsrer obigen Annahme den Dominant-Akkord aufc, also c-e-g und b erhalten. Dieser Akkord enthält den Dreiklang c-e-gund die Septime, ja, er ist erst Dreiklang gewesen (S. 86), ehe er Septimen-Akkord wurde. Sein Dreiklang aber, c-e-g erinnert (S. 82) au Cdur. —Wie also, wenn wir in diese Tonart gehen wollten? Dann brauchten wirg-h-d-f oder h-d-f-g. Wir wollen es (in Gedanken) setzen. Aber —wir mögen ja nicht nach Cdur ausweichen , sondern wollen in Fdur blei-ben. Also müssen wir g-h-d-f meiden, — oder vielmehr nur das k darin,das in Fdur nicht vorhanden ist. Wir verwandeln also A in b, oder h-d-f-gin b-d-f-g , wie wir S. 192 gelernt haben.
Diese Induktion oder llinfükruug auf den nötliigen Akkord findet oft ihreAnwendung in den Chorälen.