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zu denen es nur einiger Bemerkungen bedürfen wird ; dass übrigensnoch gar manche Harmonisirung möglich ist, wird Jeder, der unsbisher gefolgt ist, ermessen.
Bei A tritt der Sekund-Akkord es-f-a-c aus dem voran-gehenden Schluss-Akkord f- a - c unmittelbar hervor und giebt,nach der Natur der Umkehrungs-Akkorde, dem Harmoniegang so-gleich höhere Beweglichkeit. Zugleich sind wir durch ihn auf dasSchnellste und Entschiedenste in den Hauptton zurückgekehrt, derunser nunmehriger Zielpunkt ist. Die folgenden waldhornmässigenHarmonien könnten bei häufigerer oder unzeitiger Anwendung leichtgegen die kirchliche Würde verstossen ; mau muss dabei erwägen,ob die sonstige Behandlung des Chorals diese Würde genugsamaufrecht hält, und wie weit der Text eine leichtere Auffassungrechtfertigt.
Bei B ist die Rückkehr in den Hauptton in der ersten Hälfteder Strophe unentschieden geblieben, gegen die oben (S. 326)aufgestellte allgemeine Regel. Um so stärker erfolgt sie aber dann,da man in die Unterdominante, 2?sdur, förmlich übergeht, und dannerst sich in den Hauplton erhebt. Entschieden wird dieser erst imvorletzten Takte.
Bei C wollte der Bass den Rückschritt auf seinen ersten Ton(ß, 8•> f) vermeiden; daher der Sext-Akkord. Das Nächste wäregewesen, nun den Dreiklang auf B folgen zu lassen ; dann wäreaber der Bass mit der Oberstimme drei- oder viermal in Terzenfortgeschritten. Man wandte sich daher in förmlicher Ausweichungnach der Parallele des Haupttons.
Hierdurch ist ein Querstand*) in die Harmonie gekommen,den man jedoch mittels eines Dnrchganges
leicht mildern könnte. Dass er durch Aenderung des Basses (statta fis, f fis oder a d u. s. w.) zu vermeiden, ist ebenfalls baldzu sehen ; nur wäre damit der ebenmässige Gang des Basses eiu-gebüsst. Man könnte daher jenes quersländige ßs in ß, also dengrossen Sext-Akkord in einen kleinen verwandeln ; dadurch würdedie Strophe eine ernstere Wendung bekommen (die Folge zweier
*) Man vergleiche hierbei den Anhang H. zur siebenten Abtheilung, überQuerst ände.
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oder