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1 (1852)
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Dreiklangs zu monoton, als den Durchgang durch seine Umkeh-

rungen

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JL A. JL Jl

458

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für die Würde des Chorals zu trivial finden. Es müssen also neueAkkorde eingeführt werden.

Der nächste, und darum schon beste, ist der Dreiklang aufder Dominante. Von hier wieder ist der nächste Fortschritt, näherselbst, als der Rücktritt in den eben verlassnen Akkord der To-nika, die Verwandlung des Dominant-Dreiklangs in den Dominant-Akkord selbst, der dann wieder in den tonischen Dreiklang führt.Sonach würde dieser Grundbass

gefunden sein ; wir ziehen eine geschmeidigere Umkehrung

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xtTr-b-ij -i - : - rj

1)

1-

c

-t

13-

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vor, und zwar die bei c als die förderndste, da die bei a und bmit demselben Basse schliessen, mit dem sie begonnen.

Nun bleiben noch die Töne b und c zu harmonisiren ; dererstere könnte mit dem tonischen Dreiklange begleitet werden, wenndieser nicht schon dagewesen wäre , oder mit der Unterdomi-nante (es-g-b), wenn diese zu Anfang wohl angeweudet wäre.Wir ziehn also den Dreiklang auf g, Erinnerung an die Paral-leltonart, vor. Und eben, weil dieser Akkord, obgleich wir nichtwirklich ausgewichen sind, uns doch an die Paralleltonarlerinnert, bauen wir darauf weiter, und nehmen zu dem folgendenMelodieton den Dreiklang auf c, die Unterdominante von g. Sowürde also die Harmonie der ersten Choralstrophe diese Gestalt

-t

f- - -

tr -*

-Sir-hi

- - - 0 -1-

j=J p p= t-j

jfkz-trr-j :}

6 2 6

6 7

haben. Wir sehen hier, ausser allem bisher Bemerkten, den Bassin bestimmter Richtung sich erheben und zum Schlüsse wieder sen-ken; die Erhebung geschieht in zwei Quartenschritten, also ein-heitsvoll, und dies ist ein neuer Grund, zu dem Melodietonb keinen andern Akkord zu wählen. Der folgende Sext-Akkord