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Dur. Moll.
Dur. Moll.
GS.*) c = 1 = s- c
= C
C
k
= 1
- .
.
. . k 3 =
e a
— . .
A
. k 3
. ,
.
• • •
. . g3 .
• g 3
. d
g
. G .
. . 5 .
. 5
. Il
e
. . E
KS. e =l =
h
= 1
,
. •
. . k3 .
. k3
. ,
.
• « .
. . g3 .
• g 3
. C
g
. G .
. . 5 .
. 5
. a
e
. . E.
HS. c = 1 •
h
= 1
— a
h
. . E.
. . g3 .
• g 3
. c
g
. C.C.
. . 5 .
. 5
. a
e
. . .A
In gleicher Weise ergeben sich die
mit c-
d und
d-
c möglichen
Schlüsse hier.
—3 -
—
448 fö" 0-
w --l
Dur. !k
oil.
Dur. Moll.
GS. d =r 1 .
, ,
, .
C
= l
C
— C C
. . k3 .
. k3
. e
a
. . A
• • g3 =
f b
= B
.
• g 3
. .
•
• •
. . 5 .
. 5
. c
/
. F .
KS. d = 1 =
, ,
. ,
C
= 1
, .
. . *
. . k3 .
. k3
= d
a
. . A
. . g3 .
• g 3
.
.
.
. . 5 .
c g
. G
G
.
. 5
. b
/
. F .
HS.**) d= 1 =
c d
. G
G
c
= 1
— b
c
. F .
. . g 3 . as b
. Es
.
• g 3
# .
.
• •
. . 5 .
c g
. C
C
.
. 5
. b
j
. B .
/ g
. C
C
Andre Strophensehlüssc zeigen Wiederholung des letzten Tonsoder Terzenfall ; dann hängt es vom Bearbeiter und der Beurtei-lung des besondern Falles ab, die beiden letzten Töne als dein
*) GS. bedeutet hier Ganzschluss, KS. Kirchenschluss, HS. Halbschluss,k3 kleine, g3 grosse Terz. Die Formel heisst so: Wenn c als Grundton ge-nommen wird, so ist ein Ganzschluss möglich mit g-h-d-f nach c in Cduroder Cmoll. Statt der angedeuteten Nonen-Akkorde können auch die abgelei-teten Septimen-, statt der Grund-Akkorde auch Umkehrungen genommen werden.
”) Es versteht sich , dass man nicht blos mit dem Dreiklang c-e-g oderc-es-g nach dem Dreiklang auf d gehen, sondern dafür auch den Sext-Akkordo-g-c oder es-g-c setzen kann. Ob übrigens jeder hier als möglich aufge-fiihrte Schluss auch ein zusagender ist (z, B. der Halbschluss in Es, derentweder im ersten Akkord zur Verdopplung der Terz, oder zum Fortschreitender Aussenstimmen in grossen Terzen (Anhang P, No. -?Ai6) oder zum Eintrittmit einem Quartsext-Akkord führt) ist eine später eintretende Frage.
Marx, Komn. L. I. 4. Aull. 21