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abgeleiteten Septimen-Akkordenzu vertauschen, diedann am liebsten ihre Terz — nämlich die eigentlicheQuinte vom Grundton — aufgäben.
Die aus Dominant-Akkorden gebildeten Akkorde wärenwie ihre Stammakkorde zu behandeln.
Nach diesen Grundsätzen würde No. 201 im dreistimmigenSatze etwa zu so harmonisiren sein.
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Beide Arbeiten — mit den Abänderungen, die sie zulassen —bedürfen keiner Erörterung.
Auch ist aus dem bisher Besprochnen ohne Weilres klar,w'ie durch zugefügte harmonische Bei-und Durchgangs-töne die Harmonie vervollständigt und die Stimmen in fliessendere,oder lebhaftere Bewegung gebracht werden können. Statt allerErläuterung stehe hier eine Ausführung des letzten zweistimmigenSatzes, —
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