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1 (1852)
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neben der Terz h sieht, mit der er sich in ein und denselben Tonauflöset; er hat erst unsre Aufmerksamkeit gereizt, und.nun täuschter sie, indem er in einen Ton, der schon anderwärts herkommt,gleichsam hineinschwindet.

ln No. 423 haben wir dem Akkorde die ursprüngliche Auflö-sung des Dominantakkordes gelassen ; er kann aber auch, wie hierbei a und b

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sehn, jede andre (auch enharmonische, wie bei c) Fortschreitungausführen, die sich unter dem Einflüsse des Melodieprinzipes mitder Natur des Dominant-Akkordes und dem Hinabstreben der Quinteverträgt.

Sobald wir einmal den Akkord g-h-des-f gebildet haben, istdarin auch ein neuer Dreiklang enthalten, g-h-des *) in dem dieQuinte erniedrigt erscheint, wie im übermässigen Dreiklang er-höht. Hier

426

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sehen wir ihn angewendet, die lelzten Male mit enharmonischerUmnenuung.

Bei allen vorhergehenden Akkorden erscheint der grosse Drei-klang als erster Anknüpfungspunkt. Zwar konnten die gefundnenSeplimenakkorde ebensowohl aus dem Dominantakkorde herausge-bildet werden; aber das macht keinen Unterschied, da dieser seihstErzeugniss des grossen Dreiklangs ist. Wenn wir jetzt als beson-dre Rubrik

') Er hat den Namen des hartverminderten Dreiklangs erhallen.Wir sind um so mehr gegen alle diese Benennungen einflussloser Gestalten, daselbst die Anhänger derselben in Verlegenheit sind, überall Namen anfzutreihen.Den in No. 425 aufgewiesnen Akkord wissen sie schon nicht anders zu benen-nen, als: hartverminderter Dreiklang mit zugefügter kleinerSeptime. Wie breit! und w'ie unrichtig! ein Dreiklang mit zugefügterSeptime ist kein Dreiklang und wie irreleitend, als wenn jener Septimen-akkord zunächst oder allein aus dem Dreiklange von No. 426 und nicht viel-mehr aus dem Dominantakkorde herkäme!