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bei a die Töne fis und d-fis) als Vorhalle festgehalten werden(wie bei b) als wenn sie zum vorigen Akkorde gehört hätten.Dies haben sie natürlich nicht, aber man hat sie zu demselbengehört — und darin liegt ihr Recht und ihre Vorbereitung. DerSatz c ist nur eine andre Schreibart von b. Man bemerkt übrigens,dass auch hier die Erklärung an den Begriff eines Durchgangakkordesanknüpfen, dass man vor dem Vorhalt einen Akkord (oder Schein-akkord) g- k -d-fis annehmen kann. Dieselbe Auslegung würde hier —
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auf den Fall bei a passen, nicht aber auf den bei b. Im erstemkann man für die Erklärung des Vorhalts einen Durchgangsakkordg-h-des-f annehmen, dagegen ist ein Akkord c-e-g-cis undenk-bar, da kein Terzenbau von c auf cis führt. Hier bei b ist alsoganz unbestreitbar ein Durchgang als Vorhalt festgehalten worden,— und zwar ein gegen den Grundton querständig auftretender.
Dagegen knüpft sich an den Fall bei b eine neue Betrachtung.Die Durchgangsakkorde waren allesammt den uns schon bekanntenHarmonien gleich ; hier in dem aus einem Durchgang eutslandneng-h-des-f — sehen wir den ersten Fall, dass
3. neue, Harmonien aus Durchgängenentspringen; denn einen Septimenakkord mit kleiner Quinte undkleiner Septime kennen wir noch nicht. Fügen wir einen zweiten Fall
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zu. Bei a sehen wir dis als Durchgang von d zu e; bei b wirddieser Ton festgehalten und es erscheint eine Gestaltung g-h-dis ,die sogar gleich nachher die Form eines Sextakkordes ( k-g-dis)annimmt. Man kann dabei stehen bleiben, dis trotz seines langenVerweilens selbst unter Veränderung der Akkordform für einenblossen Durchgang zu erklären. Und wenn man dieselbe Gestaltso wie hier bei a —
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