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je mehr Akkorde verwendet werden, desto beladuer undschwerer wird der Satz, — je weniger, desto leichter undbeweglicher.
Betrachten wir zu weiterer Verständigung diese Melodie, —
Alleçro coti brio.
so macht schon die Ueberschrift darauf aufmerksam, dass der Satzleicht beweglich sein soll. Wie könnte das gelingen, wenn wirjedem der leichten Achtel einen Akkord aufbürdeten? Wir werdenvielmehr
Takt 1 die Töne fis und ais,
2 - cis - a
3 - - m, e, dis und wieder e
- 4 - - h und gis
als Hülfs- oder Durchgangstöne auffassen, ■— und so in den folgen-den Takten. Nothwendig erscheinen hier, wo sich nicht einmalein Vordersatz absondert, nur die Harmonien des Schlusses ;der Schlussakkord füllt unzweideutig den letzten Takt, zum Domi-nanlakkorde bietet der vorletzte Takt die Töne fis - d - c undnochmals fis\ die beiden e mögen als Durchgang und Hülfstongellen, — oder auch als None, wenn man den Nonen-Akkordnicht zu schwer und aufgeblasen für das leichte Sätzchen findet.
Soviel war sicher festzustelleu, wenn man nicht den Karakterder Melodie ganz vernichten wollte. Im Uebrigen ist Mancherleimöglich. Am leichtesten (für ein Presto oder Prestissimo amgünstigsten) würde die Behandlung bei a —
b.
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sein, in der zwei volle Takte zu einer Harmonie zusammengefasstsind ; harmoniereicher sind die Behandlungen bei b und c, aber