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Dies führt auf etwas Neues. Wir sehen, dass die letzte Wie-derholung des Akkordes nicht mit einem harmonischen, sondern miteinem Durchgangton der .Melodie, mit k , zusammenlrifft. Gewissist dieses Zusammentreffen widerspruchvoller, befremdender, alsdie früher gelroffne Anordnung, obwohl der vierte Akkord am Endenichts ist, als ein geschärfteres Fortgehn der bisher schon zu d, fund a verträglich gewesenen Harmonie. Noch auffallender würdedaher dieselbe Form sein, wenn nicht Akkordwiederholung, sondernein neuer Akkord, z. B.
mit dem harmoniefremden Ton zusammenträfe. Allein in beidenFällen gleicht der nachfolgende Harmonieton ( c) Alles aus.
Einen solchen, auf den eintrelenden Akkord selbst treffendenDurchgangion pflegt man
Wechsel ton
zu nennen. In diesem Satze —
sind also die beiden fis Durchgangs-, die beiden e Wechsel-töne, — ein Unterschied übrigens, den wir als unwesentlich undüberflüssig nicht weiter beachten.
Hätten wir uns des Wechseltons nicht bedienen wollen, sowürden wir unser Ziel auch durch eine andre Rhythmisirung
erreicht haben, wenn wir die letzte Akkordwiederholung (a) oderden letzten Akkord (b) mit dem letzten Melodieton zusammenge-stellt und die vorangehenden Durchgangstöne dazu rhythmisch ein-gerichtet hätten.
Hier sind wir dahin gekommen, zwischen einem und demandern harmonischen Tone der Oberstimme zwei Durchgangstönenach einander anzuwenden. — Im Grunde war dies auch schon inNo. 369 der Fall. Ziehen wir die Wiederholungen des einen Ak-kordes zusammen,