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1 (1852)
Entstehung
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Hiermit haben wir das Weseu des Durchgangs erkannt. DerDurchgängen ist nicht zur Harmonie gehörig, weder zurgegenwärtigen, noch zu einer vorangegangnen oder nachfolgenden.Er ist nur melodisches Wesen, Ausführung oder Ausfül-lung der Melodie, Vermittlung zwischen den beiden Melodietö-nen (c und e) , welche in der Harmonie begründet sind. Verträglichaber mit der Harmonie erscheint er, weil die Stimme, die ihnbringt, von einem Harmonieton aus- und wieder zu einem Harmo-nieton hingeht.

Wir haben ihn oben kennen gelernt. Von e (in No. 365)aus hätten wir einen zweiten Durchgang nach g anbringen können,nämlich f.

Statt der liegenbleibcnden Akkordlöne könnten wir auch die einzel-nen Takllheile mit Wiederholungen dieses Akkordes besetzen.

Man sieht, dass die Akkord-Einsätze hier jedesmal auf die harmo-nischen Töne der Melodie treffen, und gewiss vertragen sich diesemit den neuen Einsätzen des Akkordes am besten.

Hierdurch haben wir zu ein und demselben wiedergegebnenAkkorde den grössten Theil der Tonleiter stellen gelernt. Versu-chen wir nun, die ganze Tonleiter über denselben Akkord zu stellen;

Erster Abschnitt.

Der diatonische Durchgang.

368

*

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auch die Wiederholungen des Akkordes auf jedem Takllheile sindhier beibehalten.