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nach b - d-f fortschreiten, statt dass hier die Nonen sicli überdem Akkord oder Grundton selbst, zu dem sie erscheinen, auflosen,und dadurch als blosse Vorhalte erweisen. Es ist der bei No. 332besprochene Fall.
Wir haben nun die beiden Klassen der Vorhalte kennen ge-lernt; was sollLe hindern, beiderlei Vorhalte gleichzeitig, alsoVorhalte von oben und unten verbunden,anzuwenden, wie schon beiläufig in No. 349 T. 8? Hier —
sind an Septimen- und Nonen-Akkorden alle möglichen Vorhaltegehäuft; vermöge der Verdopplung der Intervalle werden gleich-sam die ganzen Akkorde vorgehalten, und nur der Grundbass,die Tonreihe der Grundtöne, schreitet ungesäumt fort:
Septime und None werden Vorhalle von oben,die Terz wird Vorhalt von unten,
die Quinte, vermöge ihrer Fähigkeit auf- und abwärts zu schrei-ten, wird verdoppelt und zugleich Vorhalt von oben undvon unten,
die Oktave bleibt als künftige Quinte liegen.
Dass eine solche Ton- und Vorhalthäufung überladen und beialler Regelrichtigkeit verwirrt erscheinen kann, ist gewiss; wir wer-den sie selten vollständig anwendbar finden, wohl aber theil-weise, z. B. so :
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gut benutzen können.
Und hier kommen wir auf die Ueberschrift der ganzen Ab-theilung,
Akkordverschränkung
zurück. — Wir haben zuvor (S. 248) die Vorhalte hauptsächlichaus dem melodischen Gesichtspunkte betrachtet, der uns wieder derwichtigste geworden ist ; nebenbei sahen wir in ihnen einen Ge-winn neuer harmonischer Gebilde. Nun wir sie aber vollständig