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wobei wir uns einstweilen manchen herbem Zusammenhang derStimmen (a, b, auch wohl e ist dabin gehörig) gefallen lassen, dawir ihn ja später, wenn er stört, vermeiden können').
Auch bei der den Vorhallen von unten der Richtung nachwiderstrebenden herabgehenden Tonleiter sind durch eine Vorbe-reitung, wie die in No. 337 gezeigte, jene Vorhalle einzuführen.
Allein hier zeigt sich leicht — weil andre Vorhalte näher liegen —eine Gezwungenheit (z. B. im zweiten Takte), die nichts wenigerals zusagend sein kann, da wir nach immer gewandterer undfreierer Stimm- und Satzführung streben. Ueberhaupt ist nicht zuverkennen, dass die Vorhalte von unten ein weit herberes Wesenhaben, als die von oben. Die Ursache mag wohl darin liegen, dassjeder Vorhalt nur durch die Auflösung begreiflich und erträglichwird, die Auflösung das Widersprechende des Vorhalts besei-tigen, versöhnen, zu milderm Gefühl zurückführen soll. Dem istnun bei den Vorhallen von oben das Hinabgehn der Auflösungganz zusagend, da jedes Sinken der Tonfolge (S. 22) mildert, be-ruhigt. Bei den Vorhalten von unten geht dagegen die Auflösungaufwärts, und so kann die Tonfolge an sich nicht beschwichti-gend, sondern nur aufregend wirken, gewissermaassen in Wider-spruch mit dem Zweck der Auflösung.
Bei den Vorhalten von unten zeigen sich, wie bei denen vonoben, Gestaltungen, die wirklichen uns schon bekannten Akkorden,namentlich Septimen- und Nonen-Akkorden, vollkommen gleichen.Aber — sie unterscheiden sich in der Fortschreilung von ihnen.So sehen wir im vorstehenden Satze No. 349 Takt 3 ein c-(e)g- h-d , Takt 8 dasselbe, Takt 6 ein f - (a) c - c - g , die man fürumgebildete Nonen-Akkorde hallen könnte. Allein in diesemFall müsste c-e-g-h(b)-d nach J'-a-c, und J‘-a-c-e(es)-g
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1) Gen. ß. Die Ziffern 10, 11 u. s. \v. statt 3, 4 u. s. w. werden nur,um den Stimm gang und die nötlngen Auflösungen zu bezeichnen, augewendet.