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1 (1852)
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schaft (also einmal G als Tonika von Gdur, dann G als Dominantein Cdur) zu folgender Harmoniegestaltung.

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oder auch in gedrängterer Form mittels der bekannten Septimen-und Nonenfolgen —

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zu einem noch reichern Inbegriffe von Harmonien, in dem das We-sentliche aller Modulation —der tonische Dreiklang als Quartsext-Akkord,der Dominant-Akkord des Haupttons, — der beiläufig zumgrossen und kleinen Nonen-Akkord wird, —der Dominantdreiklang als Harmonie der Haupltonart,derselbe als tonischer Akkord der nächst verwandten Tonart, alserstes und wichtigstes Ziel der Ausweichung und dazu mitdem erfoderlichen Dominantakkord — und sogar einemdaraus entstandnen Nonen-Akkord — ausgerüstet,zusammengefasst ist.

Nun lockt aber, wie wir schon in den Konslruklionsordnungengesehn haben, die Dominante, wenn sie zu einer Tonart und zueinem Modulationssitze (S. 214) wird, wieder ihre Dominanten-Tonart herbei; und wir haben eben die Dominante, G, als neueTonart betrachtet. Folglich bietet sich uns Aussicht auf deren Do-minante dar.

Und so werden allmählig immer mehr Akkorde in den Wirbel desDominant-Akkordes, wie Fluten in eine unersättliche Charybdis,eingeschlürft ; z. B.

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Marx, Komp. L. I. 4. Aufl.

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