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1 (1852)
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ganzen Enlwickelungsgange gefunden, und S. 209 ausdrücklich an-erkannt.

Die Dominante aber trägt nicht blos den Dominant-Akkord,die Nonen- und abgeleiteten Seplimen-Akkorde ; sie ist auch Grund-ton des Dreiklangs, den wir bald als eine Harmonie der Hauplton-art, bald (S. 85) als tonischen Akkord der Dominantentonart ange-sehn haben ; endlich kann die Dominante auch Quinte im tonischenDreiklang des Haupttons, also Grundlage eines Quarlsext-Akkordessein. Wenigstens könnte sie also folgende Akkorde tragen,

als Halteton (S. 73) von grösserer Wichtigkeit. Schon einesolche Ansammlung von Harmonien würde ungleich gewich-tigere Rückkehr in den Hauptton ergeben, diesen, als Schluss desGanzen, nach einer reichen Modulation in fremden Tönen, un-gleich wirksamer und entscheidender einführen, als ein blosser Do-minant-Akkord, würde derselbe auch noch so lange gehalten.Wir müssen aber weiter.

Der Dominant-Akkord selbst ist ja (S. 54) nichts als ein Aus-fluss der Tonika, ruhend auf einem Ton ihrer Harmonie. Wir ha-ben schon S. 75 gelernt, diesen Ursprung in Tönen auszusprechenund den Dominant-Akkord (damals war es blos die zweite harmoni-sche Masse der noch nicht vollständig erkannte Dominantakkord)zu der fortklingenden Tonika

314

1

P

, -1_C3~

5^3e =

,-e-853

einzuführen. Da nun jeder Ton eine neue Tonika sein kann, sodürfen wir auch unsre bisherige Dominante als neue Tonika be-trachten und mit ihrem Dominant-Akkorde krönen; also zünden

Akkord d-fis-a-c (wienehmen.

oben zu e den Akkord g-h-d-f)

315

-Cj-

o.

8

5

3

Nun erst ist diese Dominante wirklich als Tonika eingesetzt,und wir verwenden sie in dieser und ihrer ursprünglichen Eigen-