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Endlich : wir haben in all’ diesen Fällen in einen Dreiklangeingeführt; eben so wohl konnten wir einen Septimen-oder Nonen-Akkord setzen.
Hiermit sind wir schon dahin gelangt, den harmonischen Zu-sammenhang aufzugeben, können uns endlich auch dieser letztenVerknüpfung begeben, und ohne alle Vermittlung in irgendeine fremde Tonart treten. Hier
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sehen wir zwei solche Fälle. Bei a wird im zweiten Takte in Cabgeschlossen. Der Schluss ist ein ganzer und vollkommner; nurdie minder ruhige Rhythmisirung des Schlussakkordes lässt einenFortgang oder ein beruhigenderes Ende erwarten, — oder dochvermutben, wiewohl bei einem erregtem Tonstücke auch bewegtereWeise des Schlusses sinngemäss und genuglhuend sein kann. Nunaber, nachdem gleichsam geendet ist, geht das Tonstück weiter,und zwar ohne Vorbereitung gleich in einer fremden Tonart. Mitwelchem Rechte? — Weil dieser Fortgang gleichsam ein Satzfür sich, ein neues Tonstück ist, das den Faden, der im erstenangesponnen war, an einem andern Orte, vielleicht auch in andermSinne wieder aufnimmt. Und eben, weil die Fortsetzung im drit-ten Takt als neuer Satz, gleichsam als zweiter Anfang auftritt,nehmen wir den neuen Akkord H-dis-fis sogleich als tonischen,als Eintritt der Tonart //dur, obgleich dieselbe ohne Dominant-Ak-kord erscheint. Ja, wenn der weitere Fortgang unsrer Vorausset-zung nicht entspräche, wenn der Einsatz sich z. B. so
312
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fortselzte, also nach Zîdur wendete, würde unser Gefühl doch denersten Akkord als Eintritt von //dur, und den zweiten als einezweite Ausweichung nach /?dur auflassen.
In No. 311, b tritt ein zweiter Fall gleicher Art auf, indemder fremde Akkord nicht einmal durch Pausen vom Vorhergehenden