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1 (1852)
Entstehung
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Oder wir führen einen solchen Gang abwärts und fassen seinenletzten Ton als das hinabsteigende Intervall eines Dominant- oderNonenakkordes,

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milhin als Quinte, Septime oder None, die uns in den folgendenMelodieton und die eine Terz tiefer liegende Tonart führt.

Es ist aber auch gar nicht nöthig, den letzten Gangion alsIntervall eines Modulations-Akkordes aufzufassen. Hier

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führen wir den ersten Gang aus No. 306 mit seinem letzten Tonnach D. Wie es scheint, wird Gdur oder Cmoll folgen (weil wirvorher c und b gehört, das nicht an Z?dur erinnert) und der Akkordsich in d-fis-a-c verwandeln; es kann aber auch J9dur werden.

In all diesen Fällen hat der Gang die Harmonie gänzlich ab-gebrochen und dadurch natürlich auch den harmonischen Zusammen-hang aufgehoben. Nun bilden wir statt der einstimmigen harmoni-sche Gänge,

^ entweder

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und gehen an einem beliebigen Punkte mit ihnen in eine beliebigeTonart. Hier ist nicht die Harmonie, wohl aber ihr Zusammen-hang aufgegeben, denn der Gang bildet keine harmonisch, nur einemelodisch zusammenhängende Akkordfolge (S. 226) zwischen demvorangehenden Schluss und der neuen Tonart*).

*) Hierzu der Anhang W.