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1 (1852)
Entstehung
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233
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so erhalten wir hinsichts der Entfernung der Stimmen von einanderdasselbe Resultat; aber wir erlangen damit vier neue Tonarten,As, H , D und Fdur*).

Wir haben nun jede Stimme eine halbe Stufe hinab oderhinauf geführt; folglich ist das allen Stimmen geschehn, nur ab-wechselnd einer oder dreien. Hier

sind gleichzeitig alle Stimmen abwärts und aufwärts geführt.Ob Beides nacheinander geschehn? ob nur Eines so weit odernoch Weiter verfolgt werden soll? das kommt hier nicht zurUntersuchung; genug, wir haben erkannt, was geschehn kann,wissen auch das hier und anderwärts Aufgewiesne durch Umkeh-rungen, andre Akkordlagen, weile Harmoniestellung u. s. w. man-nigfaltiger und bisweilen anmulhiger zu machen.

In No. 300 kommt keine Stimme den andern näher; jede (z. B.die erste) tritt ebensoviel ah- oder aufwärts, als die andern. Sollteeine näher kommen, während die andern sich entfernen, so müsstesie doppelt schreiten, einen Ganzton weit. Dies führt hier,

wenn man sich die Querstände gefallen lassen will, zu vier Modu-lationen nach B, Des, E und G, die sich den Schritten in No. 298anschliessen, und hier

zu vier andern, die sich an No. 299 anschliessen, nach As, H, Dund THur.

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Wir brechen ab, ohne die sich ergebenden Möglichkeiten er-schöpft zu haben. Nicht dies ist Aufgabe der Lehre, sonderndas, die Bahnen zu erschliessen und zu erhellen , die zum Vollbesitzkünstlerischen Vermögens führen. Daher bedarf zuletzt

5. der verminderte Dreiklang

nur flüchtiger Erwähnung. Als Theil des Dominant- oder vermin-derten Septimenakkordes nimmt er an ihren Wendungen trotz sci-

*) Es sind dieselben Tonarten, die sich in No. 295 ergeben haben, aber siesind auf andern Wege erlangt.