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was übrigens keine neue Modulation, höchstens eine Annäherung anDur ergiebt*).
Was ist hier geschehn? Wir haben jedesmal eine Stimmehinabgeführt und drei stehen lassen, — folglich einen Ton denandern näher gebracht. Dasselbe äusserliche Resultat erhalten wir,wenn wir drei Stimmen hinaufführen und eine stehn lassen; diesergiebt aber
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vier neue Modulationen nach B, Des, E und Gdur.
In No. 296 haben wir die Septime um einen Halbton ernie-drigt. Wenn wir sie eben soviel hinaufführen, so erscheint derSeptimenakkord des grossen Nonenakkordes, ohne neue Tonartenzu öffnen. Nur haben wir damit die eine schreitende Stimme vonden andern entfernt. Wenn wir eine Stimme stehn lassen, dreiaber entfernen — und zwar um einen Halbton abwärts :
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") Wir wissen bereits, dass es dieser Annäherung nicht bedarf, sondern derverminderte Septimenakkord unmittelbar nach dem tröstlichen Dur geführt wer-den kann statt in das trübe Moll. Nirgends ist diese Wendung tiefer empfundenworden, als von Mozart in dem Rezitativ der Donna Anna:
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Quelsangue! Quella piaga
das süsseste reinste Herz in Pein und Angst zusammengepresst!