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muss. Auch bietet er mancherlei unmittelbare Ausweichungen dar,von denen wir hier

293

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einige als Beispiel geben.

Reichhaltiger als alle bisherigen Akkorde zeigt sich

4. Der verminderte Septimen-Akkord,

weil er sich durch Enharmonik in drei andre verminderte Septimen-akkorde (S. 205) umwandeln lässt, folglich jede seiner Wendungenvierfach gilt, z. B. der Akkord gis-h-d-f durch blosse Gm-nennung dieses oder jenps Intervalls in vier verschiedne Tonar-ten weiset.

Zunächst nun nimmt der verminderte Septimen-Akkord an denWendungen des Dominautakkordes innerhalb der Tonart Theil,

wobei die erste Wendung als die ihm ursprüngliche nicht weitermitzählt. So gut aber diese durch enharmonische Llmnennung inNo. 263 vierfache Anwendung erhalten, so gebührt dasselbe auchden neuen Wendungen in No. 294. Wir führen denselben Akkord nur umgenannt (oder, wenn man sich schärfer ausdrücken will,vier nur dem Namen nach verschiedne, der Tonung nach einheitlicheAkkorde) wie hier

nach je vier Akkorden, die ebensoviel Tonarten (D-F-As-Hmo\],dann F, As, Ces oder H, Ddur) andeuten, wenn auch nicht abso-lut feststellen. Die ersten vier Modulationen konnten auch nachden Durtonarten auf D, F, As, H, geführt werden.

Für die nachfolgenden Schritte möge man sich erinnern, dassder verminderte Septimenakkord nichts ist, als ein kleiner Nonen-akkord mit weggelassnem Grundtou. Führt man seine Septime (dieursprüngliche None) einen Halbton abwärts, so fällt sie in die Ok-tave des Grundtons und verwandelt den verminderten Septimen-Ak-kord in einen Dominantakkord,