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1 (1852)
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der Stimmen führt gelinde zu den untergeschobnen Akkorden , dievom Gesetz abweichenden Stimmen gehen gclind oder bleiben(die Septime in b und e, Septime und Quinte in c) ganz stehn.

Brechen wir den Kreis der Tonart, so finden sich zunächstfolgende Fortschreitungen

a. b. c. d. e. f.

e-e.

.Ol k

cs®;

und lassen sich noch mehr anschliessen. Auch hier zeigt sich dasHarmoniegesetz in einzelnen Stimmen festgehalten; die Abweichungvon demselben überall durch linde Führung aller Stimmen ver-gütet.

Dass die in No. 286 bei a, b, c, d , e , f, g , h und l aufden Dominantakkord folgenden Akkorde neue Tonarten feststellen,verstellt sich. Allein auch bei den mit i und k bezeichneten Wen-dungen fühlt man sich in die Tonart des fremden Dreiklangs(/fmoll, //dur) versetzt, der so überraschend (gegen den Nalur-zug des Dominanlakkordes) einlritt, dass er gleich einem frischenAnfang seine Tonart bezeichnet. Von den Wendungen in No. 285kann nicht dasselbe gelten ; gleichwohl dienen sie oft als Vorberei-tung zum wirklichen Eintritt der Tonarten, auf die ihre Dreiklängehindeuten.

Ehe wir zu weitern Bildungen schreiten, müssen wir auf einehier nahe liegende Frage Rede stehn.

Wenn also kann man fragen diese Fortschreilungendes Dominantakkordes möglich sind : mit welchem Recht ist seineAuflösung in die Tonika als Grundgesetz aufgestellt, so langeals alleinzulässig festgehalten, warum sind nicht wenigstens nebendemselben die Auflösungen von No. 285 gleichzeitig gegebenworden?

Jene erste Auflösung ist in der Thal Grundgesetz, wie schonS. 87 aus der Zurückführung des Akkordes auf die zweite Gestaltder Tonleiter

g a h c d e f

g h d f

erwiesen worden. Auch stimmen Gebrauch und Erfahrung ent-schieden dafür; tausendfach wird man die natürliche Auf-lösung gegen einzelne Fälle jener Abweichungen finden; nie-mals und dies ist der sprechendere Beweis würd man anentscheidender Stelle, nämlich am Schlüsse, den Domi-