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1 (1852)
Entstehung
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nantakkord von seinem Naturgesetz abweichen, etwa den Schlussin Cdur oder ^moll so machen sehn, wie in No. 285,a. Dabewährt sich die unverleugbar innige Verbindung und Beziehungvon Dominantakkord und tonischem Dreiklang. Endlich zeigt sichhier wie schon sonst (S. 196) der Unterschied : dass das Natür-liche jener Grundbezug der Dominante auf die Tonika inallen Lagen gut und bequem, das von ihm Abweichende bald indieser bald in jener missliebig ist. Man sehe No. 285, a,

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mit seinen Umkehrungen und vergleiche damit die der ursprüng-lichen Auflösung.

Wie in No. 242 A die Nalurforlschreitung einen Gang unterB ergab, so lassen sich auch aus den neuen Auflösungen Gängebilden. Einen solchen sehen wir hier,

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der weiterer Fortführung fähig wär, übrigens kein harmonischesMotiv verfolgt, soudern blos in der Führung des Basses folgerechtist, theilweis auch in Diskant und Alt. Bedenklicher möchteman diesen Gang

finden, der jeden Dominantakkord in den der Oberdominante wendet.Er ist das gerade Gegentheil von jenem der Natur selbst entnom-menen in No. 242, B. So sinnvoll seiu Motiv in einzelner Anwen-dung erscheinen kann, z. B. bei Beethoven

im grossen Cdur-Quartett: so geschraubt wird seine Verfolgung.

Zum Schlüsse muss noch einer besondern Verwendung derabweichenden Akkordschritte in No. 285 und 286 gedacht werden,zu deren Erläuterung wir auf die Konstruktionsgesetze (S. 214)zurückkommen. Bisweilen besonders bei gewichtvollen Sätzenoder reich ausgeführten Tonstücken macht sich im Schliessenselber noch das Bedürfniss fühlbar, den letzten Satz oder Satzlheilzu wiederholen oder sonst noch einen