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Bezirk einer Tonart, nur sehr spärlich slattgefunden. Sobald wirin andre Tonarten moduliren, ergeben sich Beziehungen unterfremden Akkorden und Tonarten, die blos auf flüssig - melodischerStimmführung beruhn. So gehen wir hier bei a
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b.
*-e- -6-Vi
von ^idur (über AsmoM, — das auch wegbleiben könnte) aufEdur. Es geschieht (wie die Modulation No. 222) unter enharmo-nischer Ilmnennung der Töne; aber das eigentlich Verschmelzendeliegt in der Stimmführung*). Weiler greifen die unter b und cstehenden Fülle; von Gnioll wird nach //moll oder Zfdur geschrit-ten, im letzten Fall ohne gemeinschaftlichen Ton.
Bei den Dreiklängen wollen wir der Sextengänge gedenken.Wie sie früher innerhalb einer Tonart gemacht wurden, so könnensie jetzt in mannigfacher Weise, z. B. ganz chromatisch, wiebei a, —
I J , b
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r
oder in einer Stimme chromatisch, aus kleinen und grossen Drei-klängen (b) — oder in zwei Stimmen chromatisch, aus kleinen,grossen und verminderten Dreiklängen gemischt (c) gebildet werden.
2. Der Dominantakkord.
Der Dominantakkord ist die erste Harmonie, der wir das Be-dürfnis einer bestimmten Auflösung — und zwar in den tonischenDreiklang oder den aus diesem erwachsenden reinen Dominant-oder umgebildeten Septimen- (No. 243) oder Nunenakkord (No. 265)beigemessen haben. Dies vermöge des Harmonie • Prinzipes. Jetztführen wir denselben innerhalb seiner Tonart so,
wie hier unter a bis c für Dur, unter d und e für Moll gezeigtist. Das Harmonieprinzip ist in a, b , d von den drei Oberstimmen,in e von den Mittelstimmen befolgt, der grundsätzlich zu erwar-tende Akkord ist nirgends erschienen, aber die fliessende Bewegung
*) Die Entfernung der Tonarten ist nur scheinbar gross, wenn man ausdsäuv ^smoll macht ; ^smoll, enharmonisch mit Gismoll gleichstehend, istdurch diese Verwandlung nur zwei Schritt weit von Edur.
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