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einheimische Ton als Bestandtheil eines Dominantakkordes angesehen,jede Modulation konnte nicht anders als mittels dieses Akkordes bewirktwerden. Jetzt kann jeder Ton möglicherweise mit jedem Dreiklang,Septimen- oder Nonenakkorde harmonisirt werden, dessen Grund-Ion, Terz, Quinte, Septime oder None er ist*), — und für dieModulation können neben dem Dominantakkord’ alle andern Mittelbenutzt werden.
Hätten wir z. B. früher folgende Melodie
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„ « -p t-z
# a-ba -J
-f*—
fTV F F~
P E F l=j
-F-P t ' :
-P—ß—ß-9» -
bearbeiten wollen, so mussten wir hei es, des — kurz bei allenfremden Tönen moduliren, konnten aber nirgends andre Mittel, alsDominantakkorde verwenden und würden wahrscheinlich so —
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gesetzt haben. Jetzt könnte der Fremdton es Terz eines Molldrei-klangs sein, dem wieder g-h-d folgte, — so dass wir unsin Cmoll glauben müssten. Oder wir könnten aus dem ersteng-h- d-f ein g - h-d-f ... und! ... as machen, könnten so —
oder, noch folgefesler an den vierten und fünften Akkord anschlies-send, so —
*) Hierzu der Anhang Ij.