und noch auf mancherlei Weisen vorwärts gehn, die Jeder selbstversuchen mag. Bis man unmittelbar alle möglichen Wendungenbeherrscht, frage mau sich überall :
1) welchem Akkord’ ein Ton angehören kann?
2) was für weitere Harmonien aus dem genannten Akkordeabgeleitet werden können,
3) welche von ihnen allen möglicherweise in den Gang desSatzes passen — und welche schi ckli ch erweise (ohne all-zufremd aufzutreten oder im Zusammenhänge mit der übrigenModulation allzugrosse Unstetigkeit in die Harmonie zu brin-gen) angedeutet werden dürfen.
So konnte im obigen Beispiele der vierte Melodieton fals Grundton zu f - a - coder f - as- c
gehören; aus f-a-c konnte möglicherweise f-a-c-es werden,dies war aber wegen des nächsten Melodietons (e) nicht anwendbar.Es konnte ferner der Ton f
Terz in d - f - aoder des - f - as,
Quinte in h - d - f
oder b - d - f
oder b - des - f
sein; wir hielten es — da wir in Cdur sind —als Quinte in h - d - f
oder Septime in g - h - d - f
fest und konnten aus diesem Akkorde g-h-d-f- as und hierauswieder h-d-f-as bilden.
Gelegentlich mag man sich fragen, ob die wiederholte Quinten-folge (kleine und grosse Quinte) einer Verbesserung bedarf? obman nicht lieber, oder auch so —
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setzen könne, ungeachtet der Terzenverdopplung? Auch der quer-ständige Schritt im dritten Takte fodert Ueberlegung; er scheintdurch folgerichtige Stimmführung bedingt und gerechtfertigt.
Die letzte Bemerkung gilt der Benutzung des Dominantdreiklangszur Modulation; warum’sollte man ihn, und nicht lieber den be-