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1 (1852)
Entstehung
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212
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und noch auf mancherlei Weisen vorwärts gehn, die Jeder selbstversuchen mag. Bis man unmittelbar alle möglichen Wendungenbeherrscht, frage mau sich überall :

1) welchem Akkord ein Ton angehören kann?

2) was für weitere Harmonien aus dem genannten Akkordeabgeleitet werden können,

3) welche von ihnen allen möglicherweise in den Gang desSatzes passen und welche schi ckli ch erweise (ohne all-zufremd aufzutreten oder im Zusammenhänge mit der übrigenModulation allzugrosse Unstetigkeit in die Harmonie zu brin-gen) angedeutet werden dürfen.

So konnte im obigen Beispiele der vierte Melodieton fals Grundton zu f - a - coder f - as- c

gehören; aus f-a-c konnte möglicherweise f-a-c-es werden,dies war aber wegen des nächsten Melodietons (e) nicht anwendbar.Es konnte ferner der Ton f

Terz in d - f - aoder des - f - as,

Quinte in h - d - f

oder b - d - f

oder b - des - f

sein; wir hielten es da wir in Cdur sindals Quinte in h - d - f

oder Septime in g - h - d - f

fest und konnten aus diesem Akkorde g-h-d-f- as und hierauswieder h-d-f-as bilden.

Gelegentlich mag man sich fragen, ob die wiederholte Quinten-folge (kleine und grosse Quinte) einer Verbesserung bedarf? obman nicht lieber, oder auch so

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setzen könne, ungeachtet der Terzenverdopplung? Auch der quer-ständige Schritt im dritten Takte fodert Ueberlegung; er scheintdurch folgerichtige Stimmführung bedingt und gerechtfertigt.

Die letzte Bemerkung gilt der Benutzung des Dominantdreiklangszur Modulation; warumsollte man ihn, und nicht lieber den be-