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1 (1852)
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Quarte unzweideutig) letzteres bewirkt, dass wir mit jeder Ornkeh'rung, wie man hier

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sieht, ohne Weiteres in eine neue Tonart übergehn können.

Fünfter Abschnitt.

Gangbildung und Harmonisirung mit den neuen Mitteln.

A . Gang bildungen .

Ueber den Gebrauch der im vorigen Abschnitt gefundnen Mittelzu neuen Gangbildungen können wir uns kurz fassen, da hier die-selben Grundsätze wallen, die uns im dritten Abschnitte bestimm-ten. Mit Uebergehung aller Gänge, die sich aus der Mischungalter und neuer Motive von selbst ergeben, knüpfen wir beiNo. 242, B, bei dem Gang von Dominantakkorden wieder an.

Aus Dominantakkorden sind die Nonenakkorde erwachsen.Versuchen wir, was in No. 242,2?, den Dominantakkorden abge-wonnen worden, auf Nonen-Akkorde zu übertragen. Hier

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ist der Anfang eines Ganges von lauter grossen, eines zweiten vonlauter kleinen Nonenakkorden, eines dritten, in welchem diese