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1 (1852)
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Akkorde, wie in No. 243, C die Dominantakkorde, auf eine ein-zige Tonart zurückgefiihrt sind. Eben so könnte man Nonen -und Dominantakkorde, grosse und kleine Nonenakkorde

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mischen. Wieviel hiervon annehmlich befunden werden mag? undwo? das ist hier nicht zu untersuchen; der Jünger muss ein-mal daran erinnert worden sein, und es mag dann gelegentlichversucht oder abgewartet werden, ob es Frucht trägt. Nur mögeman sich nicht durch die überladne Weise der obigen Darstellungim Voraus gegen das Wesen der Sache einnehmen lassen. Die-selben Akkordfolgen erweisen sich, mit weniger Stimmen dargestellt,humaner. So würde aus der Verkettung grosser und kleiner No-nenakkorde in No. 265 folgender Septimengang bei a hervorgehn,

aus einer Folge grosser Nonen-Akkorde der Seplimengang b,aus einer Folge kleiner der Septimengang c, aus der Folge umge-wandelten Nonenakkorde aus No. 264 diese Folge von Septimen-akkorden,

die uns jedoch, wie wir sehn, keine neuen Akkorde bringt*)

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*) Hier endlich finden wir auch Gelegenheit, einen Nachtrag zu den S. 117gefundenen Gängen zu bringen. Dort, namentlich in No. 132, legten wir denSchritt in die Oberdominante zum Grunde ; jetzt nehmen wir als Motiv denSchritt in die Unterdominante. Hier

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und rückwärts hier

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