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auf der Dominante mit seinem Anhänge beiwohnt, da er als grosserDreiklang (S. 176) fünf Tonarten augehört; der Akkord g-h-dz. ß. eben sowohl der Tonart Gdur oder Gdur, als Gdur, C- undZfmoll. Gleichwohl haben wir schon sonst*) bemerkt, dass derDreiklang auf der Dominante , wenn der tonische Dreiklang folgt,gleichsam wie ein unvollständiger Dominant-Akkord wirkt undgeleitet sein mag. Daher kann nun auch der grosse DreiklangZeichen und Mittel der Ausweichung werden, wenn er sich ent-schieden von der bisherigen Tonart lossagt und gleichsam als un-vollständiger Dominant-Akkord in die Harmonie der Tonika seinesGrundtons geht. So hier —
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bei a. Der Satz steht nach Ausweis der ersten Akkorde in ^moll.Dieser Tonart widerspricht der Dreiklang auf G ; da nun derselbe,gleich dem wirklichen Dominant-Akkorde g-h-d- f nach dessentonischer Harmonie geht, so bezeichnet er deutlich genug den Ueber-gang aus ^moll nach C. Freilich hätte er auch, wie bei b, nachGdur oder gar nach D geführt werden können ; wir erkennen hierinden Mangel an vollkommner Bestimmtheit. Aber auch hier entschei-det das Gefühl im Voraus; es erwartet die erste Ausweichung (a)nach C, denn ^moll steht mit seinem Paralleltone Cdur in nächster,mit G oder Ddur aber nur in entfernterer Beziehung, wird alsomehr Neigung haben, nach C zu gehen, sich mit C zu verbinden,als mit den andern Tonarten, in die der Dreiklang auf G möglicherWeise führen könnte.
Endlich kann auch
7. der kleine Dreiklang
Zeichen der Ausweichung sein, wenn er nämlich fremde (derbisherigen Tonart und Tonleiter nicht angehörige) ;Töne enthält.Er zeigt damit wenigstens soviel, dass für den Augenblick nichtmehr die alte Tonart herrscht; man muss dann erwarten, was fol-gen wird, ob (wie bei a, —
wir nehmen nach Ausweis der Vorzeichnuug Gdur als Tonart an)blos augenblickliche Ausweichung und sofortige Rückkehr in die
’) Anhang D.