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vier, oder die letzten fiinf, oder alle acht Ilarnionien.Odcr es wird einer der mil 2 oder 3 bezeichncteu Akkorde stalteines Dominantakkordes gesetzt und sogleich in einen Dominant-akkord übergefiihrt, um den Schlussfall desselben zu verstarken*).Nehnien wir die Tonfolge c, h , c als Schlussformel eines Satzesin 6’dur an, so bieten sich jetzt — abgesehn von andern bekann-len — folgende Wendungen,
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von denen die bei b den Dominantakkord d-fis~a-c aus demBeispiel a in d-f-a-c verwandelt, dessgleicbeu die bei d staltder in c gesetzten zwei Akkorde f-as-c und d-Jis -a-c, densie beide gleichsam verschnielzenden Septimen-Akkord d-f-cts-c(in No. 243, C mit 2 bezeicbnet) einfiihrt. Auch in diesen (andahnlichen zum Tbeil spiiter zu erwahnenden) Fallen waltet der obengegebne Vernunflgrund vor; ausserdem wird man stels die reineNaturbarmonie vorziehn. •—
Fasseu wir noch einmal die ganze Entwickelung dieses Ab-scbnitts zusammen , so baben wir
1) eine Reihe von Harmoniegangen aus bekauuten Moliveu undnach fester Regel,
2) einen Gang von Dominantakkorden,
3) einen Gang eiuheimiseher Septimenakkorde,
letztere beide nacli eignem Gesetz — und im letzten drei neueSeptimenakkorde gefunden. In der erslen Reihe sind manche Bil-diingen uur angedeutet, andre ganz übergangen; erschöpft ist keinMotiv , — und wir mochten uns nicht verpflichten, irgend eins zuerschöpfen. Man erwage, welche Mannigfaltigkeit durch Stimmzahl,Umkehrung, Lagenwechsel erreichbar ist, — der rhythmischcnAusgeslaltung nicht zu gedenken, — um die Absicht, Alles gebenzu wollen bedenklich zu fiuden. Glei(ihwobl bietet schon der Ein-
) Hierzu der Anhang I.