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Iritl. in (lieses Gebiet viellalligen YVeehsel fïir vcrscliiedue Lagenund Stiininungen ; der Gang in No. 240 , a gewiuul hier
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ein ganz andres Ansehn. Diese Umgestaltungen beeintrachligensieh allerdings gegenseilig, wenn man deren mebr oder viele nacheinander bört, weil sie im Wesentlichen offenbar denselben In-lialt haben — und endlich alle Gange in ihrer Unslandhaftigkeitkeine bleibende Stimmung erwecken, leicht iibersattigen und erniü-den können. Allein im Verlaule forlgeselzter kiinstlerischer Tha-tigkeit kann bald diese bald jene-Wendung die angemessene sein,und dies geniigt, die fleissige Durchübung der Gange hier dringendzu empfehlen 2S ).
Dass endlich die Folgeriehtigkeit der neuen Gange fiir dieHarmonisirung gegebner Melodie ruit demselben Vortheil benulztwerden kann, wie wir bereits (S. 122) bei frühern Gangen gezeigt
28) Vierundzwanzigste Aufgafae: Ausarbeitung einer Reihe vouGangen schriftlicli, Durchfiihi'ung derselben in versebiednen Lagen und Uinkeli-rungen am lustrumente. Die aus No. 243 C sieb enlwickelnden Gange miissenin versebiednen Tonarten ausgefiibrt, alle bis zur Geliiufigkeit in Gangbildungengeiibt werden.