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1 (1852)
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243) C. 1, l. 2.

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3.

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beide Gange über einander:

Mit welchem Rechte haben wir anscheinend willkiihrlich eineReihe von Akkorden umgestaltet und die Naturbildung verlassen?Wir durften es'), weil eiiie kiinstlerische und vernünftige Absichtuns leitete, und die Naturbildung dein Künstler zwar den erstenund sichersten Stoff bietet, nicht aher Fessel und Granze seiu darf.Denn der Geist des Menschen ragt weit hinaus über die Schrankender ihm gegenüberstehendeu Natur; er setzt sich auch in derKunst, und vorzüglich in ihr seine eignen Zwecke. Gleichwohlwerden wir bald enipfinden mussen, dass wir den Weg der Naturverlassen haben.

Zun'achst ist nun in No. 243, C ein Gang von fest ineinan-dergreifenden Akkorden gewonnen, der rasllos vorwarts strebt undin keinem seiner Momente Ruhe, Stillstand gewahrt. Gehn wirdann auf das Einzelne, so finden wir ausser dein Dominantakkordezum Anfang und Schlusse1. zweimal Akkordgestalten,

c - e - g - hƒ - ö - c - e,

mit grosser Terz, grosser Quinte, und grosser Septime,

27) Hier zeigt sich, dass der Gang B auch schon in No. 242 so weit undnicht weiter fortgeselzt werden musste. Es schliesst hier die Reihe der Ak-kord - Umgestaltungen in C, indem der Dominantakkord und nach ihm dieganze Akkordreihe wiederkehrt.

) In der That ist auch der kleine Dreiklang nichts als Umgestaltung desgrossen oder veranderte Nachbilduog desselben. Zwar lassen sich seineTöne aus der Naturtonreihe

123456789C c g c e g b c d.g b d

heraussuchen. Aber der so gefundne Dreiklang g-b-d bat keine modulatoriscbeBeziehung zu seinem Ursprunge (mag man c-e-g oder c- e-g-b, Cdur oderEdur dafür ansekn) und seine Verhaltnissreihe, . 5 : 6, 6 : 7, 7 : 9

hat keine Folgerichtigkeit.

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