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genthum und Zeichen von Fdur, sondern ihr Verein mit b *) istes, der die Modulation macht. Sobald wir dieses b, dieses es undalle die noch folgenden erniedrigten Töne von ihrer Erniedrigungbefreien, erhalten wir in einer jeden Tonart einen
Gang einheimischer Septimenakkorde,der die Rastlosigkeit des vorigen Ganges im Fortschreiten mit Be-harren und Einheit der Tonart vereiut. Wir stellen hier
geiten obgleich er etwas tiefer als nnser b stebt, aber böher als a; das Ge-nauere gehort der Musikwissenscbaft an.
Nun wissen wir, dass die zweite harmonische Masse oder der Dominant-akkord {g-h-d-f) das Bedürfniss hat, sich in die erste oder in den tonischenDreiklang ( e-e-g ) aufzulösen. Aber dieser selbst ist ja nach Obigem der Kernzu einem andern Dominantakkorde ( e-e-g und b ) der nach f-a-e strebt.
Ja, selbst die leiblicbe Vorbildung des hier theoretisch Vollbrachtenbat uns die Natur gegeben in der Folge der mitklingenden Töne, iiber die die allg.Musiklehre oder irgend eine Akustik Naheres mittbeilt. Man befreie die Saiteneines Klaviers von der Fessel der Diimpfung und gebe einen tiefern Ton, z. B.C, mit Kraft an, so erscheinen nach - und mitklingend — in der Zeit auf eiu-ander folgend, wie sie hier geschrieben sind — c, g, c, e, g und hierauf b;die Natur spielt unsre Akkord-Erweiterung c-e-g .... und! .... b richtigvor. Hiermit ist nicht blos der Gang No. 242B gerechtfertigt, sondern ein tief-bedeutender Karakterzug der Musik, das Verlangen nach der Tiefe, bezeichnet.
Hier endlich zeigt sich, warum S. 105 die Oktave des Grundtons vom Do-minantakkorde stehen bleiben und in dem Anfweis der Grundregel (S. 87)
g a h c d e fg h d f
cc e
der Grundton zum Fortschritt in die Tonika verwiesen werden konnte. Aller-dings hatte das vorstebende g liegen bleiben diirfen und sollen, denn es istnur die Oktave des Grundtons, der bei dieser Aufweisung noch nicht dargestelltwerden konnte. Nehmen wir — v'ie oben im Texte C — jetzt G als Urgrundtonan, so wiirde das vollstandigere Schema sich so
g
G g d g
c g
darstellen und, in allen Schritten gerecht, den Tonbau auf G in den derUnterdominante C wenden.
*) Der Ton b für sich allein ist es ebenfalls nicht; der konnte, ahnlichwie die Erhöhungen in No. 216 ganz einflusslos auftreten.