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eine Strecke weit hergestellt ist, und in dem wir, beilaufig bemerkt,die Terz und Quinte der Dominantakkorde mit der in No. 116 auf-gewiesnen Freiheit behandelt haben.
Wir sehen hier, soweit wir gehn wollen, einen rastlosenGang aus jeder Tonart in die Tonart der Unterdomiuante. Zugleichhat — iibereinstimmend mit unsern bisher befolglen Grundsatzen
— jeder Dominantakkord seinen tonischen Dreiklang zur Folge.Allein eben diese Dreiklange bilden so viel Ruhepunkte und Ein-schnitte, man könnte möglicherweise bei jedem derselben den Gangabbrechen. Dies aber ist im Grunde dem Wesen eines Gangesnicht ganz enlsprechend. Nun ist aber jeder der störenden Drei-klange im folgenden Dominantakkorde schon enthalten, kann also
— so scheint es — ohne wesentliche Einbusse erspart werden undsomit erhalten wir einen
Gang von Dominantakkorden.
Urn ihn in seinem Entstehn und den wesenllichen Zügen ganzklar vor Augen zu haben, stellen wir ihn mit No. 241 zusammenund beide fünfstimmig auf,
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SïE°
damit wir jene von der ursprüngliehen Regel (S. 87) abwei-chenden Schritte der Terz und Septime vermeiden, ohne dieVollstandigkeit der Akkorde einzubiissen. Bei A ist jeder Ak-kord vollkommen regelrecht behandelt. Bei B dagegen erlangtkein Dominantakkord seinen Ruhepunkt; jeder Dreiklang hat sichgleichsam im Entstehn in einen neuen Dominantakkord verwandelt,c-e-g in c-e-g und b,f-a-c in f-a-c und es, und so fort.
Durften wir uns das erlauben? — Ja! , óenn es ist
1. jeder übergangne Dreiklang, wie gesagt, in dem an seinerStatt eingeführten Dominantakkorde enthalten,
2. jeder Schritt in den einzelnen Slimmen regelrecht, — mitAusnahme der Terz, die überall einen Halbton abwarts stattaufwarts geht,